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Softside - Wasserbetten

Das typische Merkmal von Softside - Wasserbetten ist der wannenförmige Schaumstoffrand, der das Hardside - Gestell ablöst, zur Aufnahme der Wassermatratze dient und dem Wasserbett den Namen gibt. Durch diesen, gewissermaßen selbst tragenden Rand, wurde das Bett von einem Gestell unabhängig. Zusammen mit einer, das Ganze vollständig umgebenden, Auflage, hatte die eigentliche Wassertechnik die Optik einer ganz normalen Matratze. Das ist der Grund, warum der Softsider das Hardside - Wasserbett aus großen Teilen des Wasserbettenmarktes verdrängt hat.
Ein Softside - Wasserbett besteht aus folgenden Teilen:
Ein solches Wasserbett könnten Sie im einfachsten Fall ohne Sockel und Bodenplatte einfach wie eine Matratze auf den Fußboden legen. Sie könnten es mit Sockel und Bodenplatte versehen ohne weiteres Gestell aufstellen, was dann die typische Polsterliegenoptik eines Softsiders ergibt ( am häufigsten verkaufte Form, siehe auch unser Titelbild ). Sie könnten ein Kopfteil dahinter stellen oder das Ganze in ein Bettgestell einbauen. Die im vorangehenden Kapitel beschriebene Form des Softsiders, bei der der Schaumstoffrand einteilig bis zur Bodenplatte durchgeht, nennt man auch Standard- oder Basis- Softsider. Aber gerade beim Einbau in ein Bettgestell zeigen sich, je nach Beschaffenheit des Bettgestells, häufig auch die Grenzen eines Basissoftsiders. Ist nämlich der Abstand zwischen Matratze und Bettseite gering und die Bettseite relativ hoch, so ist das Beziehen des Wasserbettes mit dem Spannbetttuch recht schwierig.
Für diesen Fall und für die Möglichkeit einer Designerweiterung wurde eine spezielle Form des Softside - Wasserbettes entwickelt, der Split- Softsider.
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